23. Januar 2024

Haus des Magiers (Pt.2)

Auf auf, ihr Freunde, viel ist zu tun.
Jetzt ist nicht die Zeit sich auszuruh’n.
Der Raum im Norden, er liegt ganz nah.
Gesaufe, Getöse, nur wenig Gefahr.

Drei sich wundern und einer schläft ein.
Ein Bär, er stürmt zum Tore herein.
Bringt einen zu Fall – ganz ganz sanft.
Und weiter zur anderen Türe stampft.

Banditen trotz Schock zieh’n ihre Waffen.
Fassen sich, ihre Schultern sich straffen.
Der Zwerg kommt hinein und sie überlegen
All ihre Waffen niederzulegen.

Nicht ganz überzeugt, doch ein starkes Wort.
Schon legen sie Waffen und Kleidung fort.
Schnell überprüft und weiter im nu.
Die Helden schließen die Türe zu.

Auf zum Raum, auf der Karte steht Beute.
Einer darüber sich wirklich sehr freute.
Doch ist er darüber nicht abgelenkt.
Ist dort in der Wand nicht ein Schalter versenkt?

Der Zwerg überprüfend: „ich werd‘ verrückt!“
Mit einer Hand am Steine er drückt.
Nun eine geheime Türe aufgeht.
Und schnell die Gruppe sich durch sie bewegt.

Ein weiterer Raum, eine weitere Wand.
Magisches Auge, magische Hand.
Weitere Tür gibt den Weg nun frei.
Die Recken eilen zur Hilfe herbei.

Ein kurzer Kampf die Gefang’nen befreit.
Doch alle Streiter zu Weit’rem bereit.
Die Krypta, normal ein ruhiger Ort.
Doch untotes Leben wartet dort.

Diese sechs doch hier nicht verzagen.
Gemeinsam die Skelette erschlagen.
Itet öffnet ein Grab mit dem Hammer.
Entrüstung, ein Streit und großes Gejammer.

Der Streit geschlichtet, die Gruppe wird geh’n.
Doch wartet jetzt das Anfangsproblem.
Itet mit Mut stellt das Augenbiest.
Es ist nicht erfreut, sein Essen vermießt.

Verwirrt durch des Barden Wortgezwirn.
Durins Feuer entbrennt ihn im Hirn.
Jeder Treffer bringt es nun in Not.
Nach kurzer Zeit gerechter Tod.

Die Taten fordern ihren Preis.
Entlohnt durch Ruhe, Trank und Speis‘.
Die Gefangenen, die sind nun befreit.
Tja des einen Freud‘, des anderen Leid!

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